Bei uns im Karosserie/Auto-Lackierer-Meisterbetrieb kümmern wir uns immer persönlich um Ihr Anliegen. Egal ob Sie einen Unfallschaden haben, ihren Oldtimer auf Vordermann bringen wollen oder Ihre Felgen wieder so richtig glänzen sollen:

An Ihr Auto lassen Sie bei uns nur den Meister.

Mein Werdegang

Begonnen hat meine Karriere 1984 mit dem Vorbereitungsjahr für eine Metallbau-Ausbildung. Nach meiner Lackierer-Ausbildung, die ich ein Jahr später begann, arbeitete ich als fertiger Geselle ab 1988 drei Jahre lang in der Sportwagen-Restauration. Dort habe ich besonders viele Erfahrung mit dem Porsche 911 gemacht. Dieses Auto kenne ich seit dem in- und auswendig.

Grundierung einer Stoßstangenabdeckung

Da es dabei nicht bleiben sollte bildete ich mich weiter und entschied mich die Meisterschule zu besuchen, die ich im Dezember 1992 erfolgreich beendete. Das war der Grundstein für einen neuen Abschnitt in meinem Werdegang: Zwei Jahre später war ich dann nämlich als KFZ-Lackierer-Meister zehn Jahre lang beim Royal Motors Autohaus in Kempen beschäftigt. Dort war ich in der Reparatur und Restauration von englischen Nobel-Fahrzeugen tätig und sammelte unzählige Erfahrungen, die bis heute meine Kompetenzen positiv geprägt haben. Zu den Fahrzeugen, um die ich mich dort gekümmert habe gehören unzählige Autos von Jaguar, Rolls Royce, Bentley und Aston Martin. Diese bearbeitete ich speziell mit Thermoplastischem Acryl-Lack, Nitro-Lack und Kunstharz-Lack und kann als einer von wenigen Lackierern noch behaupten das Handwerk mit all diesen zu beherrschen.

Schweißen einer Haltekonstruktion

Nach rund einem Jahrzehnt verließ ich den Betrieb und wurde bei der nach DIN 9001 zertifizierten Karosseriebau-Firma Seinschedt Betriebsleiter. Während meiner Zeit dort machte ich parallel eine Weiterbildung für PKW-Instandsetzung und Blechverarbeitung. Eine Weiterbildung, die mir heute ermöglicht jeden Oldtimer wieder in Schuss zu bekommen.

Ab 2009 arbeitete ich dann einige Zeit selbstständig, bis ich dann 2012 schon wieder einen neuen Betrieb für mich entdeckt habe. Diesmal zog es mich ins Nachbarland in die Schweiz. Dort fand ich eine geeignete Stelle als Lackierer-Meister.

Mit meiner jahrelangen und vielfältigen Vorgeschichte habe ich mich mittlerweile doch wieder für die Selbstständigkeit entschieden. Es bietet mir die Freiheit meine Arbeit auf meine Art und Weise zu verrichten, um so das beste Resultat für meine Kunden zu gewährleisten.